Gewicht: Gewichtszunahme

Mehr als die Hälf­te der ame­ri­ka­ni­schen und der deut­schen Frau­en im Al­ter zwi­schen 25 und 55 Jah­ren sind über­ge­wich­tig oder fett­lei­big.

Su­per-Si­ze

Et­wa 40 Pro­zent der Schwan­ge­ren neh­men wäh­rend der Schwan­ger­schaft zu­viel an Ge­wicht zu. Die op­ti­ma­le Ge­wicht­zu­nah­me ist ab­hän­gig vom Aus­gangs­ge­wicht und ba­siert auf dem BMI, dem Bo­dy Mass In­dex.

Hier er­hal­ten Sie nä­he­re In­for­ma­tio­nen zur op­ti­ma­len Ge­wicht­zu­nah­me.

Auch spä­ter noch Über­ge­wichtig

Zahl­rei­che Stu­di­en be­le­gen, dass von den Frau­en, die wäh­rend der Schwan­ger­schaft zu­viel an Ge­wicht zu­ge­nom­men hat­ten, ein Jahr nach der Ent­bin­dung si­gni­fi­kant mehr Frau­en über­ge­wich­tig sind, als je­ne Frau­en, de­ren Ge­wichts­zu­nah­me im Norm­be­reich lag.

Pro­ble­me für Mut­ter und Kind

Ei­ne zu gro­ße Ge­wichts­zu­nah­me kann für Mut­ter und Kind pro­ble­ma­tisch wer­den. Das Ri­si­ko für Schwan­ger­schafts­dia­be­tes und Prä­e­klamp­sie ist hö­her und das Ri­si­ko, dass es bei der Ent­bin­dung zu Pro­ble­men kommt.

Ba­bys, die von über­ge­wich­ti­gen Müt­tern ge­bo­ren wer­den ha­ben ein er­höh­tes Ri­si­ko für ei­ne Früh­ge­burt.

Im Jahr 2003 wur­de ei­ne Stu­die in der Zeit­schrift "Pe­d­iatrics" ver­öf­fent­licht, die be­leg­te, dass Ba­bys von fett­lei­bi­gen und über­ge­wich­ti­gen Frau­en ein er­höh­tes Ri­si­ko von Herz-Ano­ma­li­en und an­de­ren Miss­bil­dun­gen wie Gau­men­spal­ten ha­ben.

Nach ei­ner Di­ät

Zahl­rei­che Frau­en, die ihr Le­ben lang Ka­lo­ri­en ge­zählt und ei­ne Di­ät nach der an­de­ren ge­macht ha­ben, freu­en sich über die Schwan­ger­schaft, weil sie nun glau­ben, dass sie auf­hö­ren kön­nen, sich um die Ka­lo­ri­en zu küm­mern. Al­ler­dings brau­chen sie wäh­rend der Schwan­ger­schaft im ers­ten Tri­mes­ter nur et­wa 100 Ka­lo­ri­en mehr und im zwei­ten Tri­mes­ter und im drit­ten Tri­mes­ter nur et­wa 300 Ex­tra-Ka­lo­ri­en pro Tag.

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