Extraunterinschwangerschaft: Bauchhöhlenschwangerschaft

Ei­ne Bauch­höh­len­schwan­ger­schaft (Pe­ri­to­ne­al­gra­vi­di­tät) ist ei­ne sel­te­ne Form der Ex­trau­ter­in­schwan­ger­schaft (et­wa ein Pro­zent), ei­ner Schwan­ger­schaft au­ßer­halb der Ge­bär­mut­ter.

Was ge­schieht bei ei­ner Bauchöh­len­schwan­ger­schaft?

Die be­fruch­te­te Ei­zel­le nis­tet sich statt in der Ge­bär­mut­ter ir­gend­wo im Bauch­raum ein. Meist kommt es in Fol­ge des­sen zu ei­nem spon­ta­nen Schwan­ger­schafts­ab­bruch (Tu­ba­ra­b­ort). Wird die Bauch­hö­len­schwan­ger­schaft früh er­kannt, wird sie meist ent­we­der me­di­ka­men­tös oder chir­ur­gisch be­en­det, um die Mut­ter nicht zu ge­fähr­den.

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