Trimester: Überlebenstipps zweites Trimester

Das ""zwei­te Tri­mes­ter"" in der Mit­te der Schwan­ger­schaft ist die rich­ti­ge Zeit, um die Schwan­ger­schaft zu ge­nie­ßen und sich auf das letz­te Tri­mes­ter vor­zu­be­rei­ten.

  1. Wachs­tum des Ba­bys
    Das Ba­by wächst jetzt schnell. Die Haut bil­det sich, die Ge­schmacks­knos­pen for­men sich und die Lun­gen üben sich in der Kunst des At­mens. Der ArztDie Ärz­tin über­wacht das Wachs­tum des Ba­bys, in­dem ersie den Bauch der Mut­ter ver­misst. In den meis­ten Fäl­len ent­spre­chen die Zen­ti­me­ter den Schwan­ger­schafts­wo­chen, au­ßer wenn es sich um Mehr­lin­ge han­delt.
  2. Arzt­ter­mi­ne ein­hal­ten
    Bei den blitz­ar­ti­gen Ver­än­de­run­gen, die jetzt statt­fin­den, ist es wich­tig, al­le Ter­mi­ne beim Arztbei der Ärz­tin ein­zu­hal­ten. Das zwei­te Tri­mes­ter ist das an­ge­nehms­te. Das Ba­by be­ginnt sich zu be­we­gen, der ers­te Ul­tra­schall wird ge­plant und der Ba­by­bauch nimmt all­mäh­lich Ge­stalt an.
  3. Ge­sta­ti­ons-Dia­be­tes
    In et­wa der 24. Schwan­ger­schafts­wo­che kann die Mut­ter zum Glu­ko­se-To­le­ranz­test ge­schickt wer­den. Mit die­sem Test fin­det man her­aus, ob ein er­höh­tes Ri­si­ko für Ge­sta­ti­ons-Dia­be­tes wäh­rend der Schwan­ger­schaft vor­liegt. Nicht al­le Kran­ken­kas­sen über­neh­men die Kos­ten für die­se Vor­sor­ge­un­ter­su­chung. Wenn die Mut­ter be­reits an Dia­be­tes er­krankt ist, wird die­ser Test nicht durch­ge­führt.
  4. Das Ba­by das ers­te Mal spü­ren
    Wäh­rend des zwei­ten Tri­mes­ters kön­nen die wer­den­den El­tern das ers­te Mal spü­ren, wie sich das Ba­by be­wegt. So­lan­ge es noch re­la­tiv klein ist, sind sei­ne Trit­te viel­leicht nicht fest­zu­stel­len. Wäh­rend des Ul­tra­schalls kann die Mut­ter je­doch das Ge­fühl, wenn sich das Ba­by reckt, mit der Auf­nah­me in Ver­bin­dung brin­gen. Wenn das Ba­by wächst, wer­den sei­ne Be­we­gun­gen im­mer bes­ser wahr­nehm­bar.
  5. Der ers­te Ul­tra­schall Das Ram­pen­licht der Schwan­ger­schaft ist für das zwei­te Tri­mes­ter ter­mi­niert. Der Ul­tra­schall ist der ers­te Sicht­kon­takt der Mut­ter mit dem Ba­by. Wenn es sich um ei­ne Mehr­lings­schwan­ger­schaft oder um ei­ne mit ho­hem Ri­si­ko han­delt, kann der ers­te Ul­tra­schall auch lan­ge vor dem zwei­ten Tri­mes­ter durch­ge­führt wer­den.
  6. Jun­ge oder Mäd­chen
    Wäh­rend des Ultraschalls kann möglicherweise das Geschlecht des Babys bestimmt werden. Manche Eltern möchten das vor der Ge­burt her­aus­fin­den, an­de­re nicht. Das ist ei­ne per­sön­li­che Ent­schei­dung.
  7. Um­stands­mo­de
    Wäh­rend des zweiten Trimesters wächst das Baby so stark, dass es die Passform der Kleidung beeinträchtigt. Spezielle Umstands- oder Mutterschaftsmode mag während des zweiten Trimesters nicht unbedingt vonnöten sein, doch fühlt die werdende Mutter sich vielleicht besser, wenn sie die engen Sachen gegen etwas mit weiterer Taille tauscht.
  8. Die Fa­mi­lie ein­wei­hen
    Man­che El­tern war­ten bis nach dem ers­ten Tri­mes­ter, be­vor sie die Fa­mi­lie von der Schwan­ger­schaft in Kennt­nis set­zen. Das ist ei­ne per­sön­li­che Ent­schei­dung, die Sie mit Ih­ren Lie­ben be­spre­chen müs­sen. Das ers­te Tri­mes­ter gilt als ei­ne Zeit mit er­höh­tem Ri­si­ko für spon­ta­ne Fehl­ge­burten - da­her die War­te­frist, be­vor man der Fa­mi­lie et­was sagt.
  9. Dem Chef Be­scheid sa­gen
    Be­vor die Schwan­ger­schaft sicht­bar wird, möch­ten Sie viel­leicht mit Ih­remr ChefChe­fin dar­über re­den. ErSie kann so­mit Vor­keh­run­gen für die Zeit Ih­rer Ab­we­sen­heit tref­fen, um die Funk­tio­nen zu be­set­zen, die wäh­rend Ih­rer ers­ten Wo­chen mit dem Ba­by er­füllt wer­den müs­sen. Bei Ri­si­ko­schwan­ger­schaften müs­sen Sie mög­li­cher­wei­se schon vor dem zwei­ten Tri­mes­ter der Fir­ma Be­scheid sa­gen, weil Ih­nen mög­li­cher­wei­se Bett­ru­he ver­ord­net wird.
  10. Ein Nest bau­en
    Nach der Hek­tik des ers­ten Tri­mes­ters ist das zwei­te ein Spa­zier­gang. Oft be­gin­nen die El­tern schon jetzt mit den häus­li­chen Vor­be­rei­tun­gen, kau­fen Win­deln, Tü­cher, ei­ne Wie­ge, ei­nen Kin­der­sitz und ei­nen Kin­der­wa­gen.
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