Sex während der Schwangerschaft: Orgasmus

Stu­di­en ha­ben ge­zeigt, dass ein Or­gas­mus wäh­rend der Schwan­ger­schaft kei­ne un­er­wünsch­ten Ef­fek­te auf den Fö­tus hat. Ein Or­gas­mus tut dem Ba­by nicht weh und scha­det ihm nicht. Ei­ne Stu­die hat so­gar fest­ge­stellt, dass Frau­en, die wäh­rend der Schwan­ger­schaft Or­gas­men hat­ten, leich­ter ge­bä­ren konn­ten.

Wenn es Ih­nen al­so Spaß be­rei­tet, spricht nichts da­ge­gen Sex mit Or­gas­mus in der Schwan­ger­schaft zu ha­ben.

Or­gas­mus und We­hen

Ei­ni­ge Frau­en be­rich­ten, dass Sie den Ein­druck leich­ter We­hen hät­ten, wenn Sie zum Hö­he­punkt kom­men. Die­se sind aber in der Re­gel nicht mit nor­ma­len We­hen zu ver­glei­chen und ver­schwin­den kurz nach dem Hö­he­punkt wie­der.

Frau­en mit ei­ner Ri­si­ko­schwan­ger­schaft al­ler­dings soll­ten mit ih­rem Arztih­rer Ärz­tin spre­chen, ob der Ge­schlechts­ver­kehr für sie ein Ri­si­ko dar­stellt.

Üb­ri­gens: das Wort Or­gas­mus kommt aus dem Grie­chi­schen (hef­ti­ge Er­re­gun­g‚ strot­zen, glü­hen, hef­tig ver­lan­gen) und be­zeich­net den Hö­he­punkt des se­xu­el­len Lus­ter­le­bens, der üb­li­cher­wei­se beim Ge­schlechts­ver­kehr oder der Mas­tur­ba­ti­on ein­tre­ten kann.

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