Arbeitsplatz

Paa­re, mit ei­nem Kin­der­wunsch, soll­ten auch dar­auf ach­ten, dass bei der Ar­beits­stel­le kei­ne für die Frucht­bar­keit schäd­li­chen Ein­flüs­se auf Sie ein­wir­ken.

Was kön­nen Sie selbst tun?

Com­pu­ter­ar­beits­platz und Schreib­tisch­ar­beit

Frü­her dach­te man, dass Com­pu­ter­bild­schir­me für das un­ge­bo­re­ne Kind schäd­lich sind. Heu­te spielt die Strah­lung der Bild­schir­me kei­ne Rol­le mehr (es gibt kei­ne Be­le­ge da­für, dass sie dem Em­bryo scha­den), eher geht man da­von aus, dass die star­re und schlech­te Kör­per­hal­tung und die re­la­ti­ve Un­be­weg­lich­keit, mit der man sei­nen Acht-Stun­den-Tag vor dem Schreib­tisch ver­bringt, nicht gut tun. Sie kön­nen aber selbst ei­nen er­heb­li­chen Ein­fluss auf ei­ne ge­sün­de­re Hal­tung bei der Schreib­tisch­ar­beit neh­men:

  • Ma­chen Sie zwi­schen­drin Dehn- und Ent­span­nungs­übun­gen.
  • Ste­hen Sie öf­ter auf und ge­hen auf und ab.
  • Be­we­gen Sie sich zu­min­dest nach der Ar­beit be­wusst. Fah­ren Sie ggf. mit dem Fahr­rad zur Ar­beit.
  • Ver­mei­den Sie den Auf­zug und neh­men lie­ber die Trep­pen.
  • Brin­gen Sie Ih­ren Kreis­lauf min­des­tens ein­mal täg­lich in Schwung.

Che­mi­ka­li­en

Falls Sie in ei­ner Um­ge­bung ar­bei­ten, in de­nen Sie ei­ner er­höh­ten Be­las­tung an Che­mi­ka­li­en aus­ge­setzt sind, soll­ten Sie mit Ih­rem be­han­deln­den ArztIh­rer be­han­deln­den Ärz­tin dar­über spre­chen und klä­ren, ob dies ei­nen ne­ga­ti­ven Ein­fluss auf ih­ren Kin­der­wunsch und die (hof­fent­lich) spä­te­re Schwan­ger­schaft ha­ben könn­te.

Do NOT follow this link or you will be banned from the site!