Drogen und Fertilität

Auf bei­de Ge­schlech­ter wir­ken sich Dro­gen für die Frucht­bar­keit un­güns­tig aus. Ne­ben den be­kann­ten Dro­gen wie Al­ko­hol und Rau­chen kön­nen ins­be­son­ders auch il­le­ga­le Dro­gen, wie zum Bei­spiel Ma­ri­hua­na, Crack, Ec­sta­sy, Ko­ka­in und Opi­ate zu er­heb­li­chen Ri­si­ken und Pro­ble­men füh­ren.

Dro­gen und der Va­ter in spe

Die meis­ten die­ser o.g. Dro­gen kön­nen die Sper­mi­enqua­li­tät er­heb­lich her­ab­set­zen.

Auch Me­di­ka­men­te, die für den Mus­kel­auf­bau ge­nom­men wer­den, wie Tes­to­ste­ron, Nan­d­ro­lon, Sta­no­zo­lol und an­de­ren Mus­kel­auf­bau­er, kön­nen die Frucht­bar­keit re­du­zie­ren.

Nach Ab­set­zen des Che­mie­cock­tails kann es bis zu ei­nem Jahr dau­ern, bis sich die Sper­mi­en­bil­dung wie­der nor­ma­li­siert.

Un­ter­su­chun­gen ha­ben ge­zeigt, dass LSD Chro­mo­so­men­schä­den ver­ur­sa­chen kann.

Dro­gen und die Mut­ter in spe

Ma­ri­hua­na­kon­sum kann die Ei­zel­len so weit schä­di­gen, dass sie sich nicht in die Ge­bär­mut­ter ein­nis­ten.

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