Luna-Yoga und Fertilität

Lu­na-Yo­ga ist ei­ne Mi­schung aus Yo­ga, Frucht­bar­keitstän­zen, Atem- und Ent­span­nungs­übun­gen und wirkt auf den weib­li­chen Zy­klus. Lu­na-Yo­ga soll har­mo­ni­sie­rend auf das Hor­mon- und Ner­ven­sys­tem wir­ken und sich po­si­tiv auf die Frucht­bar­keit ei­ner Frau aus­wir­ken.

Wel­ches Ziel hat Lu­na-Yo­ga?

Ziel der Lu­na-Yo­ga Übun­gen ist es, die Keim­drü­sen zu sti­mu­lie­ren und die Be­cken­or­ga­ne zu stär­ken, so­wie die Freu­de an der Le­ben­dig­keit und der Sexua­li­tät zu för­dern. Mit Atem­übun­gen und Frucht­bar­keit­s­tän­zen zur Zy­klus­mit­te soll ein Ei­sprung her­bei­ge­führt wer­den.

Wo­her kommt Lu­na-Yo­ga?

Die Wur­zeln des Lu­na-Yo­ga lie­gen im tra­di­ti­ons­rei­chen Yo­ga des al­ten In­di­en, von wo auch die meis­ten Spür- und Atem­übun­gen kom­men. Die­se wer­den mit dem Ziel ein­ge­setzt, ei­ne Rhyth­mi­sie­rung der Kör­per­strö­me zu er­rei­chen und bei un­re­gel­mä­ßi­gem Zy­klus und feh­len­dem Ei­sprung den Zy­klus zu rhyth­mi­sie­ren.

Lu­na-Yo­ga seit mehr als 35 Jah­ren

1974 wur­de die­se be­son­de­re Art des Yo­gas von der is­rae­li­schen Phy­sio­the­ra­peu­tin und Tän­ze­rin Avi­va Stei­ner öf­fent­lich vor­ge­stellt. In den 1980er Jah­ren hat Adel­heid Oh­lig die­se Frucht­bar­keits­gym­nas­tik wei­ter­ent­wi­ckelt und mit zu­sätz­li­chen nicht­gym­nas­ti­schen Ele­men­ten er­gänzt. Hier­zu ge­hö­ren:

  • Moor­bä­der, die den Säu­re­schutz­man­tel der Haut un­ter­stüt­zen und das Hor­mon­sys­tem an­re­gen
  • Ge­gen­sei­ti­ge Fu­ß­re­flex­zo­nen­mas­sa­ge zur Ak­ti­vie­rung der Ei­lei­ter- bzw. der Sa­mensträn­ge­funk­tio­nen
  • Kräu­ter­tees
  • Äthe­ri­sche Öle
  • Me­di­ta­tio­nen


Al­le Übun­gen soll­ten an­ge­lei­tet und nur zu be­stimm­ten Zei­ten im Zy­klus durch­ge­führt wer­den. Ei­ne ak­tu­el­le Adress­lis­te, de­rer, die Lu­na-Yo­ga an­bie­ten, fin­den Sie hier.