Fruchtbarkeit: Fakten über Eizellen

  • Die Ei­zel­le (lat. ovum) ist die weib­li­che Keim­zel­le zwei­ge­schlecht­li­cher Le­be­we­sen.
  • Die Ei­zel­le des Men­schen wur­de 1827 von Karl Ernst von Ba­er ent­deckt.
  • Ei­ne Ei­zel­le ent­hält al­le ge­ne­ti­schen An­la­gen ei­ner Frau, die sie an ih­re Kin­der wei­ter­gibt.
  • Ei­ne Ei­zel­le ent­hält im Ge­gen­satz zu al­len an­de­ren Kör­per­zel­len nur den hal­ben Chro­mo­so­men­satz.
  • Die mensch­li­che Ei­zel­le hat ei­nen Durch­mes­ser von 0,11-0,14 mm.
  • Ei­zel­len wer­den wäh­rend ei­nes weib­li­chen Zy­klus durch die Ovu­la­ti­on (Ei­sprung) frei­ge­setzt.
  • Die Ei­zel­le ist von ei­ner Hüll­schicht, der äu­ße­ren Ei­hül­le (Zo­na pel­lu­ci­da) um­ge­ben.
  • An der Au­ßen­sei­te der Ei­zell­mem­bren be­fin­det sich der so ge­nann­te Pol­kör­per.
  • Im Lau­fe des Le­bens ei­ner Frau bil­den sich in ih­rem Kör­per et­wa 400 rei­fe Ei­zel­len.
  • Die An­zahl der Ei­zel­len in den Ei­er­stö­cken hängt vom Al­ter der Frau ab.
  • Ein et­wa 20 Wo­chen al­ter weib­li­cher Fö­tus hat et­wa sechs bis sie­ben Mil­lio­nen Ei­zel­len - das ist die höchs­te An­zahl an Ei­zel­len im Le­ben ei­ner Frau.
  • Die meis­ten Ei­zel­len ver­ge­hen schon vor der Ge­burt.
  • Bei der Ge­burt be­trägt die die An­zahl der Ei­zel­len in den Ei­er­stö­cken nur noch et­wa 1 Mil­li­on.
  • In der Pu­ber­tät hat ei­ne Frau noch et­wa 300.000 und 500.000 Ei­zel­len.
  • Neue Un­ter­su­chun­gen ha­ben ge­zeigt, dass die Zahl der Ei­zel­len bei ei­ner Frau nicht be­grenzt ist, son­dern dass Ei­zel­len aus Stamm­zel­len neu ge­bil­det wer­den kön­nen.
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