Sex: Die häufigsten Fehler, die Männer beim Sex machen

Vie­le Män­ner glau­ben, dass sie schon al­les her­aus­ge­fun­den ha­ben, wenn es um das Ver­gnü­gen im Schlaf­zim­mer geht. Er­fah­rung und die Tat­sa­che, dass es zahl­rei­che frü­he­re Part­ne­rin­nen gab, ga­ran­tiert nicht un­be­dingt, dass der Sex mit der Gat­tin nicht har­mo­niert?

Wenn ein Mann glaubt, dass er weiß, was sei­ne Frau will, macht er den grö­ß­ten Feh­ler sei­nes Se­xu­al­le­bens. Wenn es über­haupt ei­ne Ge­wiss­heit beim Sex gibt, dann ist es die, dass je­de Frau und je­der Mensch und je­de Si­tua­ti­on un­ter­schied­lich ist. Die Be­dürf­nis­se und die Lust kön­nen sich täg­lich än­dern. Män­ner mö­gen glau­ben, sie ha­ben den bes­ten Weg, um ih­re Frau zu ge­fal­len dach­te, aber Ver­än­de­run­gen im Le­ben, Ar­beit, Stress und phy­si­sche Grö­ße kann Sex und Ver­gnü­gen dra­ma­tisch be­ein­flus­sen.

Je­de Frau hat un­ter­schied­li­che Be­dürf­nis­se, und je­de se­xu­el­len Si­tua­ti­on ist ein­zig­ar­tig. Wenn es an­ders, Sex wä­re lang­wei­lig sehr schnell.   

Feh­ler Num­mer 1: Män­ner wis­sen was Frau­en wol­len

Kei­ne zwei Frau­en sind die gleich und kei­ne zwei se­xu­el­len Si­tua­tio­nen sind die glei­chen. Nur weil die letz­te Frau in Ih­rem Le­ben ei­ne be­stimm­te Si­tua­ti­on beim Sex ge­nos­sen hat, be­deu­tet das nicht, die­se Frau die glei­che Sa­che noch mal ge­nie­ßen mag. Selbst in lang­fris­ti­gen Be­zie­hun­gen, kön­nen Frau­en ih­re Vor­lie­ben im Schlaf­zim­mer än­dern. Wenn Män­ner glau­ben, dass sie ver­ste­hen, was Frau­en im Schlaf­zim­mer wol­len, sind sie auf bes­ten Weg ei­nen Feh­ler zu be­ge­hen. Män­ner soll­ten fra­gen, was ih­re Frau möch­te.   

Feh­ler Num­mer 2: Sie glau­ben, Sie ha­ben al­les was Sie für den Or­gas­mus Ih­rer Frau brau­chen

Mei­ne Her­ren, nicht je­dem Ge­schlechts­ver­kehr und bei je­der Frau wird es mög­lich sein ei­nen Or­gas­mus zu er­rei­chen. Ei­ni­ge Frau­en be­nö­ti­gen mehr als 2.500 Sti­mu­la­tio­nen pro Mi­nu­te, um ei­nen kli­to­ra­len Or­gas­mus zu er­rei­chen. Es gibt kei­nen Men­schen auf der Welt, die sei­ne Zun­ge oder die Fin­ger so schnell be­we­gen kann. Ein Vi­bra­tor könn­te hier ei­ne sinn­vol­le Lö­sung sein. Es gibt aber auch Frau­en, die es be­vor­zu­gen, sich wäh­rend des Ge­schlechts­ver­kehrs selbst zu be­frie­di­gen. Dies be­deu­tet nicht un­be­dingt, dass sie mit Ih­nen un­zu­frie­den ist. Es be­deu­tet nur, dass sie weiß, was sie mag und was sie se­xu­ell glück­lich macht.   

Feh­ler Num­mer 3: Män­ner und Frau­en füh­len sich die glei­chen Din­ge beim Sex

Män­ner füh­ren beim Sex beim Ge­schlechts­ver­kehr ih­ren Pe­nis in die Va­gi­na - und das Ge­fühl ist phä­no­me­nal. Doch für Frau­en ist es nicht das­sel­be. Das In­ne­re der Va­gi­na ist weit we­ni­ger emp­find­lich als die Haut am Pe­nis. Ei­ni­ge Frau­en ha­ben we­nig Spaß am Sex und be­vor­zu­gen Ku­scheln und Strei­cheln und das Sti­mu­lie­ren eher der äu­ße­ren als der in­ne­ren se­xu­el­len Ge­schlechts­tei­le.